Ich würde jetzt den nächsten Post machen, aber schreibe heute eine Klausur, daher kommt der erst heute Abend.
Aber einen Teil habe ich schon vorgeschrieben, also sollte es nicht lange dauern.
Wunderbar, viel Erfolg übrigens.
Bringen Flammenwand und Pilzbeet(+Explosion) auch irgendwelche Nachteile für die Verbündeten oder gelten die Zauber nur für Gegner?
Der Einfachheit halber gelten die nur für die Gegner.
Übrigens: Bei Interesse drehe ich gern am Verhältnis Manakosten/FP-Kosten von vielen teuren Zaubern. Ich verstehe, dass niemand gern ein ganzes Level lang mit Lernen aussetzt.
(Gerade hab ich an einigen was geändert, darunter auch Pilzbeet.
Das betrifft auch Schneeball <als Ausgleich fürs Ausweichsystem gebufft>)
>// Ich hoffe, der Text ist syntaktisch nicht allzu kompliziert geworden; ich habe ein Faible für ellenlange Sätze ;) //
// Ich persönlich bevorzuge die etwas komplexeren Sätze, auch wenn das wohl meistens damit einher geht, dass die Details stärker ausgearbeitet sind. //
// Naja, meine Deutschlehrerin hatte mich zu Schulzeiten immer dafür gehasst, dass meine Einleitungssätze zu Argumentationen und Interpretationen nicht unter einer halben A4-Seite waren (Standardseitenrand, nicht dieser sinnlose Abitur-Riesenseitenrand-quatsch). Das hat bei mir dafür gesorgt, dass bald alle Sätze so lang und informativ wurden, wie mir syntaktisch nur irgendwie möglich war, was jedoch meistens auf Unverständnis bei anderen stößt, sodass ich im Allgemeinen versuche, diese möglichst lesbar zu gestalten, ohne dabei den Informationsgehalt eines Satzes auf einzelne Haupt- und Nebensätze aufzuteilen, was wiederum häufig in sehr viel komplexeren Satzstrukturen ausartet, wie man hier bereits wieder sehen kann, da mir immer mehr einfällt, was diesem Satz hinzugefügt werden kann, um ihn weiter auszubauen, sodass ein Ende kaum in Sicht liegen kann, zumindest solange bis ich den Post einfach sende, um das Problem zu umgehen, sodass im Endeffekt ein sehr schwer verständliches Satzkonstrukt entsteht, welches auch ich selbst mehrfach lesen muss, um es zu verstehen und überprüfen zu können, ob Rechtschreibungs- und Zeichensetzungsfehler enthalten sind - ich kann es nämlich gar nicht leiden, wenn mir solche entgehen - bis ich irgendwann bemerke, dass bei den von mir genutzten Subjunktionen und Konjunktionen Wiederholungen auftreten, und ich mich dann endlich dazu entschließe den Satz zu beenden, damit überhaupt jemand (ich selbst eingeschlossen) noch verstehen kann, was ich zu sagen versuche, und nicht bereits den Anfang des Satzes vergessen hat, wenn er/sie mit dem lesen hier angekommen ist und realisiert, dass ich recht habe, um dann zu überlegen, ob es sich lohnt wieder von vorne zu beginnen oder ob man einfach weiterliest und ignoriert, dass dieser Satz einfach keinen Sinn mehr macht, aber man trotzdem nicht aufgeben möchte, seinen Sinn, falls dieser denn vorhanden sein sollte, zu verstehen, sodass ich schlussendlich (vermutlich) nur sagen kann, dass ich hoffe, dass einige von euch jetzt mein Problem verstehen und sich nicht beleidigt fühlen, wenn dieser Satz sie an ihre Grenzen gebracht hat oder ich mich möglicherweise arrogant anhöre, weil ich so von oben herab rede, was gerade bei so langen Sätzen leicht passieren kann, und mir verzeihen, dass ich es immer noch nicht geschafft habe, einen Schlussstrich zu ziehen, um dieses sich selbstständig weiterentwickelnde Konstrukt aufzuhalten, denn ich glaube, ich verstehe allmählich, warum manche Autoren davon sprechen, dass nicht sie ein Buch geschrieben haben, sondern dass sich das Buch zu großen Teilen auch selbst geschrieben hat, weil die Charaktere ein gewisses Eigenleben entwickelt haben und die Handlung fast ohne Hilfe des Autors vorangetrieben haben, aber da wir hier jetzt zu stark vom Thema abweichen, will ich es gut sein lassen, da auch ich selbst nicht mehr weiß, wie ich hier gelandet bin, meine Finger langsam vom schnellen Tippen wehtun und ich kein Bock mehr hab, weiter zu schreiben, weil es vermutlich eh niemand mehr lesen wird, aber allen, die bis zum Schluss durch gehalten haben, um einen Sinn hinter allem, was ich bisher geschrieben habe, zu finden, möchte ich sagen, dass sie es gut gemacht haben, auch wenn es vermutlich umsonst war, hier habt ihr 'nen Keks und damit soll es das gewesen sein zu diesem Thema, welches was nochmal war…? //
// Wenn ich diesen Satz jetzt eher mal als reine Provokation interpretiere (immer Sinne einer freundlichen Diskussion wohlgemerkt), dann würde ich wohl sagen, dass meine Aussage immernoch gültig ist, da ich sie mit "etwas" ja nun doch relativiert habe. Gemeint ist damit, um es an dieser Stelle zu präzisieren, dass ich es doch im Lesefluß als sehr angenehm erachte, wenn es einige Nebensätze gibt. Wie viele "einige" sind ist wohl recht willkürlich wählbar und jeder Verfasser sollte darauf achten, dass ein Satz nicht zu lang wird, da ansonsten die eigentliche Aussage darunter leidet. In dem Text von dem du hofftest, dass er "syntaktisch nicht allzu kompliziert geworden" ist, empfand ich den Komplexitätsgrad nicht so groß, sodass der Inhalt darunter leidet. Mehr will ich eigentlich nicht ausdrücken. //
// In dem eigentlichen Text ging es mir eher darum, dass vor allem im Bereich der wörtlichen Rede der Einschub eines Gedanken von Akremon in seine Aussage diese nicht so verkomplizieren würde, dass der Satz unverständlich wäre. Durch deine Antwort, dass du "die etwas komplexeren Sätze" bevorzugen würdest, fühlte ich mich wohl ein wenig herausgefordert, dies derartig zu übertreiben, denn eigentlich war meine urprüngliche Antwort gar nicht soo lang, jedoch hat es mir sehr gefallen, den Satz auf diese Weise zu verlängern, nachdem ich meine Hauptaussage getroffen hatte (das waren in etwa die ersten zwei bis drei Zeilen…). Natürlich war es im Endeffekt nur eine kleine Provokation, mit der ich ein mögliches "Ich gebe auf" von einigen Lesern erwartet habe, falls sich überhaupt jemand außer uns beiden das durchliest. Vielleicht sollte das Gespräch zwischen Akremon und Clair nicht so außer Kontrolle geraten wie mein Satzkonstrukt 
Wobei sich mir gerade eine Frage auftut: Hört sich mein absichtlich verkomplizierter und auf maximale Länge herausgezögerter Satz für dich/euch genauso gestelzt an, wie diese letzte Antwort deinerseits für mich oder liegt es an der möglicherweise absichtlilch gewählten weniger alltäglichen Sprache, die du verwendest…?
̶i̶̶c̶̶h̶̶ ̶̶w̶̶e̶̶r̶̶d̶̶e̶̶ ̶̶a̶̶n̶̶ ̶̶d̶̶i̶̶e̶̶s̶̶e̶̶r̶̶ ̶̶s̶̶t̶̶e̶̶l̶̶l̶̶e̶̶ ̶̶n̶̶i̶̶c̶̶h̶̶t̶̶ ̶̶a̶̶u̶̶f̶̶ ̶̶d̶̶i̶̶e̶̶ ̶̶f̶̶e̶̶h̶̶l̶̶e̶̶r̶̶ ̶̶h̶̶i̶̶n̶̶w̶̶e̶̶i̶̶s̶̶e̶̶n̶̶,̶̶ ̶̶a̶̶u̶̶c̶̶h̶̶ ̶̶w̶̶e̶̶n̶̶n̶̶ ̶̶i̶̶c̶̶h̶̶ ̶̶e̶̶s̶̶ ̶̶s̶̶o̶̶ ̶̶d̶̶o̶̶c̶̶h̶̶ ̶̶g̶̶e̶̶t̶̶a̶̶n̶̶ ̶̶h̶̶a̶̶b̶̶e̶̶,̶̶ ̶̶d̶̶a̶̶s̶̶ ̶̶i̶̶s̶̶t̶̶ ̶̶e̶̶i̶̶n̶̶e̶̶ ̶̶d̶̶o̶̶o̶̶f̶̶e̶̶ ̶̶a̶̶n̶̶g̶̶e̶̶w̶̶o̶̶h̶̶n̶̶h̶̶e̶̶i̶̶t̶̶.̶̶.̶̶.̶ //
// Du müsstest präzisieren was du mit 'gestelzt' im Zusammenhang mit dem Schreiben von Texten meinst, von mir aus den Begriff anhand eines Beispiels zumindest plausibilisieren, da ich mit der Kritik so recht wenig anfangen kann. Intuitiv würde ich sagen, dass dieser Begriff eine künstliche Verlängerung eines Satzes/Textes zum Ausdruck bringen soll, wobei diese Verlängerung inhaltlich keinen Beitrag leistet. Das deine Provokation in diesem Sinne gestelzt ist, dem stimme ich zu (das war ja letztendlich auch dein Bestreben beim Verfassen des Textes), du bleibst mir im Rahmen einer fairen Kritik zumindest schuldig, was genau du an einer meiner Antworten (ich weiß nicht welche du genau meinst) als gestelzt empfindest - oder ob du eben den Begriff anders verstehst.
Und genau an dieser Stelle unterscheidet sich meiner Auffassung nach geschriebener Text von Alltagssprache. Alltagssprache ist ungenau. Meist haben wir zwar ein Verständnis dafür, was Worte bedeuten, viele Diskussionen scheitern aber dann doch an einer gewissen Lücke bezüglich der Wortdefinitionen. Jemand der einen Text verfasst, kann sich allerdings die Zeit nehmen das, was er ausdrücken möchte zu präzisieren um Missverständnisse zu vermeiden. Gerade im Rahmen von Diskussionen erachte ich das als wichtig und meist führt das eben zu einigen Nebensätzen, in denen man Definitionen und Erläuterungen einführt. Diese Art des Schreibens halte ich dahingehend dem Zweck auch angemessen und im wesentlichen nicht "gestelzt", solange eben die eigentliche Aussage nicht leidet.
Im Rahmen des PnP unterscheide ich persönlich die Textanteile in denen Clair redet und solche, in denen ich etwas beschreibe. Erste versuche ich im Rahmen des Charakters schlicht zu halten, währendessen zweitere (zu welchen auch Gedankengänge gehören) durchaus komplexerer Natur sein können. Ich erachte diese aber nicht als gestelzt. Es geht nicht darum etwas unnötig kompliziert zu machen, sondern darum etwas detailiert zu beschreiben. Wenn ich etwas erwähne, dann möchte ich doch schon behaupten, dass es eine gewisse Relevanz hat. An dieser Stelle soll mein Text daher eine ähnliche Funktion aufweisen wie ein Beitrag einer Diskussion, weswegen ich es für natürlich erachte, dass sich das Ganze etwas von alltäglicher Sprache abhebt. Ob man das Ganze jetzt als stilistisch gut empfindet ist eine andere Sache.
Was du mit deinem letzten Satz meinst ist mir nicht ganz klar. Sollten an einer Stelle doch grobe Fehler egal welcher Natur unterlaufen sein, dann würde ich persönlich doch darum bitten soetwas anzusprechen. (Im Nachhinein hätte ich mir das beispielsweise im Rahmen der Gespräche mit Issei gewünscht, da mir nicht wirklich klar war, das diese unverständlich sind). Im Sinne einer sachlichen Kritik und um den Spielethread nicht vollzupumpen würde man sowas aber sicherlich per PN machen. Mit "groben" Fehlern ist darüber hinaus gemeint, dass ich nun doch vermeiden möchte, dass mir jemand jeden Kommafehler nachträgt. Wenn jemand aber zum 100. mal "käuft" statt "kauft" schreibt, dann sollte es doch nicht zu persönlichen Kränkungen führen, wenn das jemand freundlich erwähnt.
Achja, ggf. könnten unsere beiden Diskussionsäste in den Diskussionsthread ausgelagert werden? //
// Mit gestelzt meine ich, dass eine Aussage betont auf Alltagssprache verzichtet und insbesondere bei Kommentaren oder Kritiken den Verfasser nicht direkt anspricht, sondern im Allgemeinen den ursprünglichen Text beantwortet/kritisiert. Vielleicht ist der Begriff etwas falsch gewählt, aber in Ermangelung eines Besseren kann ich ihn nicht wirklich verbessern.
Ich finde es häufig schwierig, gerade in einem Forum zu differenziern, inwieweit man die Sprache alltäglich halten sollte, da es sich ja um eine Form der zeitlich versetzten Kommunikation handelt, anders als in einem Chat, der ausschließlich auf Alltagssprache zurückgreift (zumindest meiner Erfahrung nach, auch wenn es dort sicher Ausnahmen gibt). Das Beispiel für deine von der Alltagssprache eher entfernte Antwort wäre für mich:
>Gemeint ist damit, um es an dieser Stelle zu präzisieren, dass ich es doch im Lesefluß als sehr angenehm erachte, wenn es einige Nebensätze gibt. Wie viele "einige" sind ist wohl recht willkürlich wählbar und jeder Verfasser sollte darauf achten, dass ein Satz nicht zu lang wird, da ansonsten die eigentliche Aussage darunter leidet.
Vermutlich hast du jedoch, wie du in deinem zweiten Absatz ausführst, dahingehend recht, dass man gerade bei einer Diskussion in geschriebener Form möglichst präzise sein soll, was man mit seiner Aussage zu vermitteln versucht, da die Zeit zum formulieren ja vorhanden ist (und deshalb die Sprache etwas ausführlicher nutzt), wobei ich persönlich mir häufig recht wenig Zeit nehme, Antworten in Diskussionen zu formulieren, ähnlich wie ich es in Chats tun würde, anders hingegen bei den Charakterposts. Dort geht es für mich darum, eine Geschichte zu erzählen und die Gedanken, Handlungen und Erfahrungen des gewählten Charakters zu beschreiben, was dementsprechend mehr Aufwand benötigt, zumindest in den inhaltlichen Posts, weniger in den Kampfsequenzen.
In diesem Sinne sollte ich vermutlich auch darauf achten, dass ich zwischen Gedanken, wörtlicher Rede und allgemeinen Beschreibungen in meinen Charakterposts unterscheide, auch wenn Akremon als gelehrter Magier einen recht ähnlichn Sprachgebrauch aufweisen kann/wird wie ich, obwohl er in einer anders denkenden Zeit/Welt lebt…
Inwieweit diese Beschreibungen zu detailreich werden, sollte aber jeder für sich selbst entscheiden, schließlich kann ja jeder Charakter die Welt anders wahrnemen (mal unabhängig von Wahrnehmungsproben zu speziellen Objekten).
Grobe Fehler habe ich beim Lesen nicht bemerkt, ich achte aber gerade bei Zeichensetzung insbesondere darauf, dass ich alles richtig mache, was dann dazu führt, dass ich auch bei anderen einen gewissen Kontroll- und Bemängelungszwang empfinde, was aber häufig unangenehm auffällt, wenn ich jeden Fehler ausführlich hervorhebe, deswegen habe ich es nur kurz erwähnt, damit ich zwar darüber informiere, dass "einige" (das Wort bedeutet für mich eins oder mehr, nicht unbedingt "viele") Fehler enthalten sind, was ja jedem passieren kann und wird, wir sind schließlich alle nur Menschen, aber nicht jeden Fehler einzeln hervorhebe. <-Hier ist es schon wieder passiert, dass ich einen Satz unnötig lang werden lasse, was mir aber erst nach dem Schreiben auffällt und ich dann häufig zu faul bin, alles umzuformulieren, sodass meine Gedankengänge bzw. Themen zwischen der Syntax häufig verschwinden. Deshalb habe ich das in meinem ersten Post (der vom Charakter) erwähnt, falls es jemaden im Lesefluss stört.
Bzgl. der Fehlersuche habe ich mir angewöhnt, meinen geschriebenen Text nur einmal durchzulesen, zu verbessern und dann zu senden. Falls ich im Nachhinein noch welche finde, entscheide ich spontan, ob ich sie durchs editieren noch verbessere oder einfach stehen lasse, da es die meisten nicht stört, solange der Text noch verständlich bleibt. Falls du die Fehlerstellen genau wissen willst: Es gibt einige (wie oben) fehlende Kommata zwischen Nebensätzen in den beiden etwas längeren Antworten in diesem Post-Baum.
Und auch hier finde ich es schwer zu sagen, ab wann man eine Diskussion nicht mehr im Forum sondern privat abhalten sollte bzw. ab wann man per PN auf Fehler hinweist. Die Gespräche zwischen Clair und Issei waren mMn nicht unverständlich, aber es war schwierig zu lesen, sodass man diese häufig erneut lesen musste, um nichts zu verpassen, deshalb finde ich es gut, dass wir bei dem anderen Post ein hoffentlich einheitliches Maß dafür setzen, wie man Gespräche zwischen Charakteren zukünftig abhaletn sollte.
Nungut, ich gebe zu, dass ich "grob" jetzt nicht definiert habe, sondern lediglich ausgedrückt habe, was die Klassifizierung in "grobe" und "nicht grobe" Fehler bezwecken soll, nämlich das Herumpochen auf Trivialitäten zu vermeiden. Im Bezug auf die Platzierung von Kommas verhält sich das meiner Ansicht nach so, dass es eben auf die "schwere" der "Tat" ankommt. Wenn man sich deinen letzten Post zu Hand nimmt und ein fehlendes Komma entdeckt, dann ist das halt so. Wenn du dich jetzt aber dazu entschlossen hättest einfach GARKEINE Kommas zu setzen, dann würde ich das schon als ziemlich unangenehm empfinden und mal darüber nachdenken so etwas zu erwähnen (wobei natürlich noch andere Faktoren mit reinspielen, ob ich das dann auch wirklich machen würde). In jedem Fall sollte sowas dann privat passieren (meiner Meinung nach). Diskussionen im Allgemeinen waren damit nicht gemeint.
Welchen Sprachstil man darüber hinaus wann verwendet hängt natürlich von den Gegebenheiten ab. Wie ernst ist die Diskussion, wenn sie den überhaupt eine ist. Szenarioraten würde ich beispielsweise nicht als Diskussion in dem Sinne werten. Wie unmittelbar die Kommunikation stattfindet ist da sicherlich auch ein wichtiges Kriterium.
Im PnP halte ich einen ausführlicheren Stil für angemessen, wie auch bei den meisten sachlichen Diskussionen. Würde dieses Diskussion, welche wir gerade führen in einem Chat ablaufen, dann wäre dieser ausführliche Stil unangemessen, was allein schon damit zu begründen ist, dass man einen Blick auf die Zeit wirft, die im Schnitt nötig ist, um sowas auszuformulieren (Geschweige den das Korrekturlesen). Insofern stimme ich dir da zu, wobei ich aber Chats und "ernsthafte" Diskussionen dann schon unterscheiden möchte.
Ich hab in letzter Zeit hauptsächlich deshalb so langsam gepostet, weil ich immer gewartet habe, um möglichst wenige zu überspringen. Wenn wir uns besser verständigen, könnte das Spiel flüssiger vorangehen.
Zwecks der Verständigung sind hier von daher einige Hinweise von mir:
-Ein kurzer Post ist besser als gar keiner. Ein Einzeiler mit einer Handlung oder Kernaussage ist mehr als die halbe Miete, was Story und Charakterisierung anbelangt.
-Wenn ihr keine Zeit/Lust habt oder ansonsten wisst, dass ihr in einer Runde nichts machen werdet, wäre es nett, wenn ihr euch im Diskussionsthread abmeldet. Dann muss ich nicht auf Leute warten, die sowieso aussetzen wollen.
-Wenn ihr eine Frage bezüglich Regeln oder Handlungsverlauf habt, stellt sie mir einfach.
-Wenn ihr Schwierigkeiten habt, zu entscheiden, wie euer Charakter handeln würde, kann es sehr helfen, ihn mehr zu definieren.
Falls es euch den Aufwand wert ist, bringt ein bisschen was über seine Persönlichkeit zu Papier, oder denkt euch Details seiner Backstory aus.
Falls ihr euch die Zeit nicht nehmen wollt, entscheidet aus dem Bauch heraus. "Was würde ich selbst tun, wenn ich <Eigenschaft des Charakters> wäre?" ist meistens ein ausreichender Anhaltspunkt.
-Wenn jemand langfristig keine Zeit oder Lust hat, sagt es mir einfach; ich kann je nach Wunsch eure Charaktere als NPCs behandeln, bis ihr wiederkommt, auf eine Art ausscheiden lassen, die leichten Wiedereinstieg ermöglicht, oder permanent entfernen.
Eventuell sollte dieser Post mit in den Eröffnungspost des "[PnP] Unter der Wüste (Charaktererstellung+Diskussion)" Threads aufgenommen werden, in dem es heißt: "Wenn ihr mitspielen wollt, erstellt bitte einen Charakter und postet sein Charakterblatt hier…".
Dieser Zweig des Threads ist für Abmeldungen gedacht.
Wenn ihr mal keine Zeit habt, und nicht wollt, dass Leute mit euch rechnen oder sich über Inaktivität wundern, könnt ihr hier eine kurze Nachricht schreiben.
Yo.
Tut mir leid, dass ich in letzter Zeit so inaktiv war, die Präsiprüfung hat ziemlich an mir gezehrt, wodurch ich mich entweder nicht in der Lage fühlte etwas am PnP beizutragen, oder nicht die Zeit hatte, was halt beides darauf zurückzuführen ist, und jetzt sind sie vorrüber. (Bestanden \o/)
Ich dachte mir, es wäre sinnvoll mal davon zu erzählen undso, auch wenn es verspätet ist.
Somit ist das eine Ababmeldung oderso.
Mir sind einige Möglichkeiten eingefallen, die Spielmechanik abzurunden. Eigentlich wollte ich diese Änderungen einführen, wenn das Klosterkapitel abgeschlossen ist, aber wegen der immer noch reduzierten Spielgeschwindigkeit tue ich das doch lieber mittendrin.
-Das Maximum von Eigenschaftswerten wurde um einen Punkt erhöht, auf 11+Lv - jetzt ist etwas mehr Spezialisierung möglich, und niemand muss mehr an 3 Caps gleichzeitig festhängen.
-Statt der Erfolgschance funktionieren Manöver mit einem Konfliktsystem (WA<>zWA+Schwierigkeitsmod [Schwierigkeitsmod = 0 bei groben Maneuvern, zLvl bei feinen, zLvl*2 bei exakten]). Wenn das Maneuver scheitert, erhält das Ziel einen zusätzlichen Verteidigungswurf auf Wahrnehmung (früher wurde stattdessen der Schaden halbiert).
Dies macht Wahrnehmung nützlicher für Nicht-Fernkämpfer (Verteidigung gegen Maneuver), und Maneuver sehr viel zuverlässiger gegen Gegner mit geringer Wahrnehmung.
Die Fähigkeiten ‘Anatomie’, ‘Ingenieur’, ‘Zauberformer’, ‘Adlerauge’ wurden ans neue System angepasst.
-Ausweichen kann Angriffe komplett vermeiden (i. e. kein 1 Punkt Minimalschaden)
-Blockchance wurde entfernt.
Die Fähigkeit ‘Schatten’ wurde daran angepasst.
-Keine Regeneration auf Zeit, natürliche Heilung gibt es nur durch Schlaf und Essen.
-Ein Wundensystem: Schaden, der eine bestimmte Schwelle je nach Charakter (3+Lv/2+VE/4, beides abgerundet) überschreitet, fügt Wunden zu, die temporär maximales Leben reduzieren. Normaler Schaden ist leicht zu heilen (Essen, Tränke), Wunden ist schwerer beizukommen. (Dafür werden Zustände wie Isseis Humpeln seltener)
Bitte fügt eure Wundschwelle (WS) in der Zeile von Leben und Mana eurem Charakterblatt hinzu.Thym 6
Akremon 6
Moro 6
Alexandra 5
Morgury 5
Maurenzi 5
Wumpel 4
Clair 4
Laati 4 (wobei die Frage ist, inwiefern das System bei einem Skelett gilt)
Issei 3
Beth 3
Rumms 3
-Armbrüste feuern in der nächsten Runde, mit höchstens dem selben Initiativwert, mit dem man sie gespannt hatte. Dadurch lässt sich nicht durch Warte-Trickserei der Zeitrahmen reduzieren, in dem man unterbrochen werden kann.
Und eine weitere Idee, die ich aber vorher mit euch absprechen will:
Ich würde gern EXP gruppenweit definieren, sodass alle Spielercharaktere immer auf dem gleichen Level sind.
Es wäre sehr viel unkomplizierter und würde Konkurrenz und Hinterherhinken verhindern.
Potentielle Nachteile: Leute würden ggf. durch Aktionen von anderen leveln, die gerade anderswo oder nicht einmal mit ihnen verbündet sind.
Neue Fähigkeiten gibts auch
Für die Exp-Verteilung könnte man es ja so machen, dass erst bei einer Pause und wenn alle versammelt sind die Erfahrung verteilt wird (weil man sich dann über die Erlebnisse austauscht).
Oder alle bekommen nur die Hälfte der Erfahrung, wenn sie nichts damit zu tun hatten.
Inaktivität oder Nichtteilnahme an handlungsrelevanten Kämpfen/Gesprächen/Vorlesungen/etc. sollte nicht mit Erfahrung belohnt werden. Meine Meinung, kurz und knapp. Vorschläge an Octa gabs im Skype.
Ich stimme MCerith diesbezüglich zu. Personen welche "relevant" handeln sollten eben auch Vorteile genießen. Immerhin erzeugt das ja auch Anreize das PnP wirklich zu spielen. Die genaue Bedeutung von "relevantem Handeln" lässt sich sicherlich unterschiedlich verstehen. Ist damit sinnvolles Handeln für meinen Charakter und seinen persönlichen Problemen gemeint? Oder muss mein Charakter etwas gelernt haben? Muss die Gruppe davon in einem Mindestmaß profitiert haben? Ich möchte das hier garnicht festlegen, dass würde ich Octagen überlassen, der diesbezüglich auch über die quantitative Vergabe der EXP eigene Schwerpunkte setzen kann.
Für ein gewisses Verständnis von "unrelevanten Handlungen" oder eben "garkein Handelungen" gibt es aber sicherlich einen gemeinsamen Nenner.
Da das von Octagen angesprochene Problem der Varianz der Level sich gerade auf Kämpfe kritisch auswirken könnte, sollte wirklich überlegt werden, in wie fern dagegen zu steuern ist. Ich persönlich bin gegen Gruppenerfahrungen und erst recht gegen ein striktes Levelforce (also das jeder immer das selbe Lebel besitzt) aus genannten Gründen. Gerade das es etwas stärkere und etwas schwächere Gruppenmitglieder gibt, sollte einem PnP doch eher dienlich sein. Das Maß ist aber wichtig. Ist ein Spieler beispielsweise 5 Level zurück, dann ist es denkbar, dass die Kämpfe im Bezug auf den Spielspass eher unangenehm sind (zumal sich das Balancing der Gegner dann auch sehr schwierig gestaltet). Des Weiteren ist es auch immer mal möglich, dass ein Charakter stirbt und/oder ein neuer Charakter Beitritt. In diesem Fall wäre auch wieder eine große Levelvarianz vorhanden, in diesem Fall wäre das Problem ja aber nicht auf Inaktivität zurückzuführen.
Mein Vorschlag ist daher, um der Streuung der Level entgegen zu wirken, aktive Spieler aber nicht signifikant zu strafen, dass Spieler die eine bestimmte Anzahl an Level zurückhängen (Im Vergleich zum Charakter mit dem höchsten Level) einen prozentualen EXP Bonus erhalten. Ein willkürlich gewähltes Beispiel wäre:
Von 0[00] bis einschließlich 2[00] Level zurück: +0%
Von 2[01] bis einschließlich 4[00] Level zurück: +100%
Von 4[01] bis einschließlich 6[00] Level zurück: +200%
…
Die genauen Zahlen können natürlich diskutiert werden und dienen nur Demonstrationszwecken. Mir persönlich ist nur wichtig, dass es einen Levelbereich gibt, in dem es eben einfach keinen Bonus gibt, sodass sich alle Spieler relativ schnell in diesem Bereich vorfinden. Eine Streuung von 2 Level erscheint mir zunächst dafür angemessen, wie das auf höheren Level aussieht, kann ich hier nicht sagen. So wäre zumindest gewährleistet, dass aktive Spieler die Nase vorne haben, ohne (hoffentlich) den Rest abzuhängen, was ich persönlich als fair erachte.
Ein kleines Detail, was ich hier gerne erwähnt hätte, wäre, dass die prozentualen Boni sich nur bis zum Erreichen des jeweiligen Level auswirken, auch wenn noch Restexp übrig bleiben würden. Ich möchte hierfür ein Beispiel bringen, da das geschilderte sonst unverständlich ist:
Angenommen
Spieler 1 ist Level 6[00] (Höchste Level)
Spieler 2 ist Level 2[00]
Spieler 3 ist Level 1[90]
Es gab einen Kampf und jeder Spieler erhält 100EXP. Die Vergabe läuft vom Spieler mit dem niedrigesten Level zum Spieler mit der höchsten Level (sonst werden hinterherhängende Spieler noch stärker bevorteilt, daher würde ich das in dieser Reihenfolge machen, außerdem verringert es den Rechenaufwand, da die Levelunterschiede nur einmal zu Beginn berechnet werden müssen.)
Spieler 2 erhält hier einen Bonus von +100% (EXP Differenz von 4[00]), Spieler 3 von +200% (EXP Differenz von 4[10])
Würde das nun Flat ausgerechnet werden, würde das Ergebnis wie folgt aussehen:
Spieler 1 ist Level 7[00]
Spieler 2 ist Level 4[00]
Spieler 3 ist Level 4[90]
Obwohl Spieler 2 und Spieler 3 nur 10 EXP auseinander waren, würde Spieler 3 Spieler 2 signifikant überholen. Das Beispiel mag konstruiert sein, erscheint mir aber eindeutig unfair und soetwas ähnliches könnte durchaus passieren.
Daher schlage ich vor, dass Spieler 3 nur für die ersten 4 EXP den Boost von +200% erhält (dann ist Spieler 3 Level 2[02], die 2 Exp zuviel sein an dieser Stelle mal nicht weggerundet) und auf die restlichen 96Exp wird der 100% Boost angewandt. Das Ergebnis wäre:
Spieler 1 ist Level 7[00]
Spieler 2 ist Level 4[00]
Spieler 3 ist Level 3[94]
Ob oder in wie fern gerundet werden soll lasse ich mal offen. Ob die (großen?) Boosts von 100% und 200% adäquat sind sei auch zu diskutieren.
Bezüglich neuer Spieler wäre es auch denkbar, dass diese mit nur maximal 6 Level Rückstand beitreten, da ein übermäßig großer Levelboost auch etwas komisch ist (vorallem Rollenspieltechnisch), dass steht aber natürlich auch zur Diskussion.
Habt ihr vielleicht Lust immer so Kapitelweisse eine kleine Zusammenfassung zu schreiben? Ich hab ehrlich gesagt nicht die Zeit um hier immer mitzukommen. Aber so eine Clonkstory intressiert einen dann schon etwas.

